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RC
Aachen – Eintracht Frankfurt Eintracht Herren
verlieren in Aachen (02.10.10) |
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Die Rugby-Herren waren mit großen
Erwartungen nach Aachen gefahren, denn dort wurden sie von einem Gegner
erwartet, der anders wie Mainz und der HTV auf "Augenhöhe" stand. So war nach dem Anpfiff von
Schiedsrichter Dave Hedges Frankfurt die spielbestimmende Mannschaft und
setzte Aachen permanent unter Druck. Doch wie so oft wollte dabei nichts
zählbares rausspringen. Aachen bis Mitte der zweiten Halbzeit quasi ohne
richtige Angriffschance, sah sich plötzlich nach einem offenen Gedränge in
Ballbesitz und konnte zum ersten Versuch einlaufen. Frankfurt stürmte weiter und hatte kurze
Zeit später mit Stürmer Nöth eine Einlaufchance. Doch dieser wurde kurz vor
dem Aachner Malfeld gestoppt. Der daraus entstandene weite Pass in die Frankfurt
Hintermannschaft wurde von einem Aachner abgepasst und nach einem Sprint über
das ganze Feld zum Versuch gelegt. Auch die Erhöhung gelang. Und endlich,
kurz vor Halbzeit blühte das Spiel der Eintracht auf und Volkmann setzte den
ersten Versuch für Frankfurt. So wurde bei herrlichen frühsommerlichen Wetter
mit einem Spielstand von 12:5 für Aachen zum Pausentee gepfiffen. Die zweite Halbzeit brachte aus
Frankfurter Sicht keine Änderungen. Zum Teil schön ausgespielte Bälle
"versandeten" durch individuelle Fehler oder falschen
Entscheidungen auf der Aachner Seite, die im Gegenteil zu Frankfurt, das
Glück auf ihrer Seite hatten und von den vielen Fehlern profitieren konnten.
Zwar standen zum Schluss "nur" zwei weitere Versuche auf Aachner
Seite, doch dazu kamen 3 Erhöhungen und ein Strafftritt. Die auf Frankfurter
Seite ebenfalls zwei gelegten Versuche langten da natürlich nicht, zu dem
keine Erhöhung gelang. Für das am kommenden Samstag folgende
Spiel gegen Trier muss Trainer Schewe die Mannschaft wieder auf den Stand
bringen wie zum Spiel gegen Bonn. Sicherlich war Bonn nicht so stark wie
Aachen, doch die abgespielte Routine der Frankfurter, in Bonn vorhanden, war
nur in kurzen Szenen gegen Aachen zu sehen. Hier gilt es nun an den zwei
Trainingstagen zu arbeiten, um sich gegen Trier deutlich behaupten zu können.
Für die Eintracht spielten: Felix Müller, Robert Anders, Tarek Taylan, Niko Skor, Simon Teichmüller, Thomas Nöth, Christian Sztyndera, Dirk Bangert, Giustavo Prado, Amit Chatterjee, Hans Schweitzerhof, Jan Henrik Volkmann, Jörg Giehler, Tim Schikora, Friedrich Schäufele, Florian Hilbers (für Schweitzerhof), Boris Hillen, Andres Weidemann, Martin Zöllner (für Taylan), Marko Deichmann, Jonas Bofinger, Alexander Stürz. Marko
Deichmann (Eintracht Frankfurt) |